In Zeiten völlig überfrachteter Bildwelten, in der
flache Werbesprüche in allen Lebensbereichen dominieren,
brauchen wir Nachspüren und Nachdenken über uns
selbst und über das, was unser Gemeinwesen ausmacht.
So kann diese Präsentation in Partnerschaft mit der Deutschen
Fotothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden,
der Semper Schulen und der Unabhängigen Schriftstellerassoziation
Dresden e.V. als eine Werkstatt im Dialog mit Öffentlichkeit
gelten.
Es sind ausgewählte Einblicke in Form von etwa hundert
fotografischen Blättern aus drei Jahrhunderten. Sie führen
bis in die aktuelle Gegenwart.
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